Unsere Empfehlung – ionisiertes, basisches Wasser „to go“ – Mobiler Wasserfilter

Wasser ist unser Lebenselixier. Wir bestehen zu ca. 80% aus Wasser. Was liegt näher, unserem genau mit dem zu unterstützen, was ihn wohl und vital halten kann. mitunter bestehen sollte.

Gutes ionisiertes Wasser kann unsere Gesundheit unterstützen und mehr Lebensenergie schenken. Es gibt ein Vielzahl guter entsprechender „Wassergeräte“, die uns es ermöglichen,
unser Leitungswasser entsprechend zu filtern, damit wir unserem Körper über die Trinkwasseraufnahme einen Mehrwert bieten. Weiterlesen

Fakten zur Hundeernährung & wie EM® ergänzend eingesetzt wird

Für eine gute Versorgung des eigenen Hundes ist es von Vorteil, ein paar Fakten zu seiner Entwicklungsgeschichte zu kennen. Daraus ergeben sich nämlich Eigenheiten des Verdauungssystems, die zu beachten sind, damit wir unseren Hund artgerecht und vollwertig füttern können. Wir gehen in diesem Beitrag kurz auf die Herkunft und frühere Nutzung unserer Haushunde ein, beschreiben die Entwicklung der Hundefutter-Industrie, geben Tipps, wie man ein gutes Hundefutter erkennen kann und Hinweise, wie sich die EM®-Technologie sinnvoll in die tägliche Versorgung integrieren lässt.  

Hunde als Helfer des Menschen

Hunde stammen vom Wolf ab und haben die Menschheit in ihrer Entwicklungsgeschichte maßgeblich beeinflusst. Als Jagdhelfer, Hütehund, Beschützer von Hab und Gut oder auch vor dem Wagen haben sie unseren Vorfahren jahrtausendelang gedient.

 

Die Zucht von Rassehunden auf bestimmte Merkmale hingegen ist eine vergleichsweise junge Entwicklung und begann erst etwa Mitte des 19. Jahrhunderts mit zunehmendem Wohlstand und fortschreitender Industrialisierung.
Nach den Vorlieben des Menschen wurden Rassen geschaffen, die sich in Aussehen und Wesen teils deutlich unterscheiden. Doch in einem Punkt unterscheiden sie sich alle nicht: In den Anforderungen an ihre Fütterung. Hunde sind Allesfresser und ihre Nahrung muss entsprechend zusammengesetzt sein.

Die Entwicklung der Hundefütterung 

Die Fütterung unserer Haushunde hat sich in den letzten etwa 50 Jahren sehr verändert – für den Hund leider nicht zum Positiven.
Jagte er sich früher selbst kleine Beutetiere, bekam Reste vom Tisch oder für den Menschen ungenießbare Innereien und Schlachtabfälle, kommt das Futter heute in der Regel aus der Dose oder in gepresster Form aus dem Sack.

Von einer abwechslungsreichen, gesunden Ernährung kann bei einem Großteil auf dem heutigen Markt üblichen Hundefuttermittel nicht mehr die Rede sein. Oft handelt es sich um standardisierte, industriell gefertigte Massenware, der nach Bedarfstabellen Mineralstoffe, Spurenelemente und synthetische Vitamine zugesetzt werden. Diese Zusätze sind wichtig, denn in den ursprünglichen Rohstoffen sind durch teils aufwendige Verarbeitungsprozesse nahezu keine natürlichen Nähr- und Wirkstoffe mehr enthalten. Das tägliche Futter vieler Haushunde ist zu einer weitgehend degenerierten und mikrobiell wertlosen Nahrung geworden.

Minderwertige Futtermittel schaden dem Hund auf lange Sicht durch zu viele Kohlenhydrate, Geschmacksverstärker und künstliche Vitamin- und Mineralstoffzusätze. Sie machen Hunde dick und krank. Verdauungsprobleme, Stoffwechselstörungen sowie stumpfes und struppiges Fell können die Folge einer falschen Fütterung sein.

Aber: Viele Hundehalter haben dieses Problem erkannt und zum Teil bereits vor Jahren eine andere Richtung bei der Versorgung ihres Tieres eingeschlagen. „Back to the Roots“ setzen sie auf eine artgerechte Rohfütterung oder auf qualitativ sehr hochwertige Alternativen, die allerdings weit mehr kosten als ein Trockenfutter aus dem Supermarkt – zumindest auf den ersten Blick.

Gutes Hundefutter erkennen und die Deklaration „lesen lernen“

Doch woran erkenne ich, ob das Futter, was mein Hund aktuell bekommt, eine gute Qualität hat? Die Empfehlung lautet: Orientieren Sie sich an der Deklaration des Futtermittels und lernen Sie das Geschriebene zu deuten. Scheinbar hochwertige und hochpreisige Premium-Futtermittel „fallen dann häufig durch“.

Beispiel: Unter „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ verbergen sich nicht nur Fleisch, Innereien und Knochen, sondern auch zu einem nicht genannten Anteil billige „Abfallprodukte“ wie Fell, Haut, Federn oder Klauen. Seriöse Futtermittelhersteller geben die einzelnen Anteile genau an und nennen auch die Tierart, von der das Fleisch stammt.

Das optimale Hundefutter – gibt es das?

Um einen Hund langfristig gesund zu ernähren, gilt als Faustzahl für die Ration: 70 % Fleisch und tierische Produkte, 30 % pflanzliche Bestandteile.

Im Idealfall ist der Fleischanteil roh, besteht aus Muskelfleisch, fleischigen Knochen und Innereien und der pflanzliche Anteil besteht aus Gemüse, das gekocht oder püriert ist. Zugesetzt werden der Mahlzeit hochwertige kaltgepresste Öle, mal Quark oder Kräuter. Eine derart „Biologisch artgerechte Rohfütterung (BARF)“ ist jedoch nicht jedermanns Sache, mit einigem zeitlichen Aufwand und Erfahrung verbunden.
Im Beitrag Hunde & Katzen barfen – die Vor- und Nachteile gehen wir auf viele wissenswerte Details dieser Fütterungsmethode ein.

Fest steht, es muss auch nicht die selbst zusammengestellte Rohmahlzeit sein, die den Hund optimal versorgt. Auch fertige Futtermittel, meist kleinerer Hersteller, erfüllen die Ansprüche des Hundes in hohem Maße. Teurer ist die bedarfsgerechte Ernährung allemal, doch wird sie mit Gesundheit und Vitalität belohnt. Und: Die Fütterung des Hundes muss auch ein Stück weit „zum Herrchen“ und den häuslichen Gegebenheiten passen.

EM Effektive Mikroorganismen® – Multitalent für jede Fütterungspraxis

Egal, für welche Art der Fütterung Sie sich entscheiden, die EM®-Technologie und die Ergänzungsfuttermittel der EMIKO® PetCare-Serie können die tägliche Versorgung aufwerten. Denn auch, wenn hochwertige Rohstoffe gefüttert oder verarbeitet werden, gehen auf und in diesen Rohstoffen natürliche Strukturen, Mikroorganismen, Enzyme oder Vitamine durch verschiedene Verarbeitungsverfahren verloren; durch einfrieren, kochen, backen, expandieren usw.

Die Praxis zeigt, dass Hunde, deren tägliche Nahrung mit dem flüssigen Ergänzungsfuttermittel oder dem EMIKO® PetCare Bokashi ergänzt wird, einen besonders guten Gesamteindruck machen. Möglicherweise ist das auf die enthaltenen Enzyme, Vitamine, Antioxidantien und Spurenelemente zurückzuführen, die während der Herstellung der Produkte entstehen und im Endprodukt enthalten sind. Darüber hinaus sind Produkte mit Milchsäure bekannt, positive Effekte auf die Verdauung hervorzurufen – nicht nur beim Menschen.

Es kann bei der Verdauung also eine Entlastung stattfinden, die an anderer Stelle im Stoffwechsel des Hundes wieder „investiert“ werden kann. Kurz: Der Hund kann seine eigenen Regulationsmechanismen optimal nutzen, wenn die Fütterung stimmt.

Auf die Frage, welches der beiden EMIKO® Ergänzungsfuttermittel das Richtig für den Moment und dauerhaft ist, geben wir Antworten im Beitrag Das flüssige Ergänzungsfutter oder besser Bokashi für Hunde?.

Fazit

Hunde, als Allesfresser und abstammend vom Wolf, fühlen sich besonders wohl, wenn sich ihr tägliches Futter weitgehend natürlich zusammensetzt. Dabei ist es nicht zwingend notwendig, seinen Hund zu barfen. Es gibt diverse guter Hundefutter, meist kleinerer Hersteller, die wenig verarbeitet sind und aus hochwertigen Rohstoffen bestehen. Hilfreich bei der Auswahl ist es, wenn man deuten kann, was man in der Deklaration liest.
Grundsätzlich werten die Ergänzungsfuttermittel der EMIKO® PetCare Serie jegliches Futter auf, das Verarbeitungsschritte wie einfrieren, kochen, backen, expandieren o. Ä. durchlaufen hat; durch die enthaltene Milchsäure, natürliche Vitamine und Enzyme, Spurenelemente und Antioxidantien.

 

Textquelle: Mit freundlicher Genehmigung der EMIKO Handelsgesellschaft mbH
Bildquelle: Gabi Fenner – unser Schlawiner Oscar

Gerüche auf der Katzentoilette mit EM® beseitigen

Gerüche, die von der Katzentoilette ausgehen, sind in Haus und Wohnung störend für alle Bewohner. Insbesondere Besuchern fällt solch ein Gestank sofort auf – unangenehm. Unterm Strich wird das Wohlbefinden des Menschen und der von Natur aus reinlichen Katze negativ beeinflusst. Effektive Mikroorganismen und das EMIKO® PetCare Umgebungssprays haben sich zur Geruchsbekämpfung auf der Katzentoilette bewährt. Sie verhindern unangenehme Gerüche noch bevor sie entstehen können. Ist bereits Geruch da, wird er durch EM® effektiv abgebaut statt überdeckt.

 

EM® beseitigt die Ursache von schlechten Gerüchen

Gerüche entstehen durch abbauende (Fäulnis-)Prozesse. EM® verhindern diesen Abbau und fördern stattdessen fermentative Prozesse, bei denen keine störenden Gerüche entstehen.
Auf diese Weise eliminiert das EMIKO® PetCare Umgebungsspray den Geruch von Kot und Urin sehr deutlich, innerhalb weniger Minuten, durch die Wirkung positiver Mikroorganismen und den rein natürlichen Inhaltsstoffen. Das Umgebungsspray ist frei von synthetischen Duft- und Konservierungsmitteln und ein vollkommen natürliches Produkt, das für den täglichen und unbedenklichen Einsatz entwickelt wurde. Der typisch süß-saure Eigengeruch verfliegt nach wenigen Minuten, nimmt alle störenden Gerüche mit und stört erfahrungsgemäß die wenigsten Katzen, die ja im Allgemeinen als geruchsempfindlich gelten.

Vorteil von EM® im Vergleich zu Desinfektionsmitteln oder Duftsprays

Der Vorteil von EM®-Produkten gegenüber handelsüblichen Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln besteht darin, dass ein ausgewogenes Milieu guter Mikroorganismen erhalten bleibt. Herkömmliche Produkte vernichten zwar negative Bakterien, mit ihnen jedoch auch die positiven Mikroorganismen, die krankmachenden und geruchsbildenden Keimen entgegenwirken.

Duftsprays können lediglich dazu beitragen, Gerüche zu überdecken, ohne jedoch ihre Ursache zu beheben. Die Kombination der Düfte mit Kot- und Uringestank führt allerdings meistens zu einer noch größeren Geruchsbelästigung.

Anwendungsempfehlung EMIKO® PetCare Umgebungsspray

  • Nach der kompletten Reinigung der Katzentoilette mit einem der milden EMIKO® Reiniger (z. B. EMIKO® Allzweckreiniger Citrus hell) den Boden großzügig mit dem Umgebungsspray einsprühen und antrocknen lassen.
  • Die Katzenstreu einfüllen und deren Oberfläche leicht besprühen.
  • Die gesamte Katzentoilette und -streu täglich nach Entfernen von Urin und Kot einsprühen; je nach Beanspruchung der Katzentoilette auch mehrmals täglich sprühen.
  • Anwendung bei sehr geruchempfindlichen Hauskatzen und zur Gewöhnung, am besten, wenn sicher ist, dass die Katze innerhalb der nächsten halben Stunde ihre Katzentoilette nicht aufsucht.

Gerüche verschwinden und Materialien werden gepflegt

Besonders der Geruch von (Kater-)Urin setzt sich schnell an Kunststoffen fest. Mit einfachen Reinigern sind diese Gerüche kaum zu beseitigen; der Griff zu scharfen chemischen Reinigern scheint die einzige Möglichkeit. Diese greifen das Material jedoch zusätzlich an, machen es porös und speichern die unangenehmen Gerüche noch leichter – davon abgesehen, dass derartige Reiniger in der Umgebung des Tieres ungeeignet sind und die Akzeptanz der Katzentoilette negativ beeinflussen können. Schnell ist eine neue Katzentoilette gekauft.

Doch das muss nicht sein: EMIKO® PetCare Umgebungsspray beseitigt nicht nur schlechte Gerüche; ätzende Säuren und Ammoniak, die das Material angreifen, entstehen durch die EM®-Wirkung gar nicht erst. Die enthaltenen EM® verlängern so die Nutzungsdauer der Katzentoilette und gleichzeitig auch der Streu – durch Kombination aus Grundreinigung mit einem der milden aber effektiven EMIKO® Reiniger und regelmäßigem Sprühen mit dem EMIKO® PetCare Umgebungsspray.

Welche Katzenstreu verwenden?

Zahlreiche Erfahrungsberichte haben gezeigt, dass Katzenstreu auf Bentonit-Basis in Verbindung mit dem EM®-Einsatz sehr wirksam und eine natürliche Lösung gegen schlechte Gerüche ist. Bentonit ist ein Gestein aus einer Mischung verschiedener Tonmineralien. Mit 60-80% ist sein wichtigster Bestandteil sogenanntes Montmorillonit, das eine sehr hohe Wasseraufnahmekapazität und Quellfähigkeit besitzt (Quelle: Wikipedia).

Die EM® finden auf und in den feinen Kapillargängen der Bentonite besonders gute Lebensbedingungen vor und sind entsprechend aktiv. Diese Tatsache in Kombination mit der guten Aufnahmefähigkeit von Flüssigkeiten durch die Kapillare erklärt die besondere Effizienz beider Produkte in Kombination.
Worauf Sie achten sollten: Die Katzenstreu auf Basis von Bentonit sollte keine chemischen Zusätze enthalten, um die Wirksamkeit der EM® nicht zu mindern.

EMIKO® PetCare Umgebungsspray ist nicht nur für die Katzentoilette geeignet

Das EMIKO® PetCare Umgebungsspray eignet sich zur Geruchsneutralisation auch für Liegeplätze, Katzenbäume, Transportboxen, in Autos, für Schuhe, Polstermöbel, Teppiche oder andere Wohntextilien. Das Produkt sollte zunächst an einer unauffälligen Stelle getestet werden. Zwar handelt es sich um ein helles EM®-Produkt, doch können leichte Verfärbungen nicht ausgeschlossen werden. Üblicherweise sind diese jedoch mit klarem Wasser zu entfernen.

Fazit

Weil effektive Mikroorganismen dafür bekannt sind, Fäulnisprozesse und damit einhergehende, schlechte Gerüche zu stoppen, ist das EMIKO® PetCare Umgebungsspray optimal zur Anwendung für die Katzentoilette geeignet. Die Geruchsentwicklung wird bereits in ihrer Entstehung unterbunden. Gleichzeitig entfalten die EM® ihre Pflegewirkung auf Katzenstreu und Material der Katzentoilette, denn ätzende Säuren und Ammoniak entstehen nicht.
Als optimal haben sich Katzensteu auf Bentonit-Basis, die Grundreinigung mit einem milden EMIKO®Reiniger und das regelmäßige Sprühen mit dem EMIKO® PetCare Umgebungsspray herausgestellt.

 

Textquelle: Mit freundlicher Genehmigung der EMIKO Handelsgesellschaft mbH
Bildquelle: Mit freundlicher Genehmigung: Katzenbaby’s von Silke Hartenstein

Neuigkeiten von der Biokosmetikserie bioemsan

Wir haben einige Produkte der bioemsan Biokosmetiklinie ergänzt und eine Intensiv Pflegecreme neu entwickelt. Diese bioemsan Produkte zeigen sich ab 2019 mit verbesserten Rezepturen im neuen Kleid. Produktmanagerin Mag. Katharina Krebs gibt im Gespräch einen Einblick in die kosmetischen Kostbarkeiten und verrät Beauty-Tipps für den Frühling.

 

Die Firma Multikraft,  im Gespräch: Mag. Katharina Krebs, Produktmanagerin bioemsan: „Auserlesene Kräuterextrakte und Effektive Mikroorganismen bilden in ihrem Zusammenspiel die bioemsan Biokosmetiklinie. Für jedes einzelne Produkt ist die Komposition mit Experten der Kräuterheilkunde wohlüberlegt. Bioemsan Produkte sind rein biologisch und gänzlich frei von synthetischen Zusätzen.“Weiterlesen

Vielseitige EM-X® Keramik: Welches Produkt für welchen Einsatz?

Anwendung der EM-X® Keramik Pipes

Graue Pipes: Unter die Gruppe der grauen Pipes fallen sowohl die kleinen Pipes mit einer glatten Oberfläche und einem Durchmesser von ca. 9 mm als auch die großen Pipes mit einem Durchmesser von 35 mm und einer innen wie außen geriffelten Struktur, um eine größere Kontaktoberfläche zu schaffen. Weiterlesen

Brot backen mit EM

Zum Brot backen benötigt man Hefe, Sauerteig oder sogar beides. Erst durch die Arbeit von Mikroorganismen geht der Teig auf. Ihre Stoffwechselprodukte verbessern den Geschmack und den Nährstoffgehalt des Brotes. Je nachdem, was man für ein Brot backen möchte, können die original effektiven Mikroorganismen die Aufgaben von Hefe oder Sauerteig ergänzen oder sogar vollständig übernehmen. Das fanden bereits viele Hobby-Bäcker und langjährige EM®-Kenner heraus. Doch nicht nur sie, auch professionelle Bäckereien, wie die Bäckerei & Meisterkonditorei „Café Muhs“ aus dem niedersächsischen Schulenberg, setzen seit Jahren auf die Kraft der EM® bei ihren schmackhaften Broten. Bäckermeister Stefan Muhs hat uns ein paar Tipps verraten…

Bekömmlichere Brote dank EM®

„Effektive Mikroorganismen holen einfach mehr raus aus unseren wertvollen Rohstoffen, machen das Brot sehr bekömmlich und unserer Meinung nach noch gesünder und aromatischer“, berichtet Stefan Muhs, Chef und Bäckermeister im Café Muhs über seine Erfahrung mit EM®. Seit 2008 bereichern verschiedene EM®-Brote die Auswahl in seinem beliebten Café an der Okertalsperre.

 

„Am liebsten mögen die Kunden unser EM Keimkorn Brot“, berichtet Stefan Muhs stolz. Hierfür lässt er Getreide über viele Stunden in EM®-Wasser ankeimen, schrotet es anschließend mit einer Spezialmühle und gibt etwas Sauerteig, 1% Hefe, Salz, Roggenmehl und speziell hergestelltes EM®-Getreide-Bokashi hinzu.

Besonderheiten von EM®-Brot

„Der Teig geht besonders gut auf“, weiß Stefan Muhs zu schätzen. Im Vergleich zu einem guten Brot, was ohne EM® gebacken wird, rieche und schmecke EM®-Brot außerdem viel intensiver und aromatischer. Bei sachgerechter Lagerung hält sich das EM®-Brot auch länger, haben Stefan Muhs und seine Kunden festgestellt. Er vermutet, dass die von den effektiven Mikroorganismen produzierten Antioxidantien eine wesentliche Rolle bei der Haltbarkeit spielen. Neben den Antioxidantien zählen Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren und Enzyme zu den Stoffwechselprodukten der effektiven Mikroorganismen und bereichern jedes Brot im Gehalt wertvoller Wirkstoffe für den menschlichen Körper.

Tradition gepaart mit neuesten Erkenntnissen aus der Ernährungswissenschaft

Bei Muhs hat das Bäckerhandwerk eine über 100jährige Familientradition. Im Jahr 1912 kaufte der Uropa von Stefan Muhs die damalige Gemeindebäckerei der Kommunion Oker. Mit dem „Café Muhs“ führt Stefan Muhs heute in vierter Generation weiter, was er 2011 von seinem Vater übernahm.

Bereits 1976 begann Bäckermeister und Konditor Adolph Muhs mit Vollkorn zu backen. Er entwickelte sein eigenes Verfahren, gekeimtes Getreide zu mahlen, um es für verschiedene Brotteige verwenden zu können. Seit über 20 Jahren wird bei Muhs schon so gearbeitet, wie nach heutigem Wissen moderner Ernährungsforschung als durchweg zukunftsweisend gilt: Wässern, Ankeimen und Fermentieren von Getreide macht es bekömmlicher, stellt dem Körper mehr wertvolle Nährstoffe zur Verfügung und baut Stoffe ab, die langfristig schädlich auf den Organismus wirken können.

Unter der Marke „Okertaler Keimkorn Brot®“ vertreibt das Café Muhs diese mehrfach mit „sehr gut“ ausgezeichneten Brote.

Tipps zur Lagerung von Brot

Stefan Muhs empfiehlt nicht glasierte Ton- oder Steinguttöpfe mit Deckel (optimal aus EM®-Keramik) zur Lagerung von vollständig ausgekühltem Brot. Sie können Feuchtigkeit binden und wieder abgeben, damit das Brot lange frisch bleibt. Gleiches gilt für Brotkästen aus Holz oder spezielle Brotsäcke aus Stoff. Wenn das Brot jetzt noch mit der Schnittfläche nach unten gelegt wird, ist es optimal vor Austrocknen geschützt und Vollkornbrote bleiben so bis zu einer Woche frisch.

In luftdicht verschlossene Plastiktüten oder Behälter gehört Brot nur, wenn es unmittelbar eingefroren werden soll. Zur Lagerung eignen sie sich nicht, denn wenn die Luft nicht zirkulieren kann, entsteht schnell Schimmel.

Einfaches Brotrezept mit EMIKO®SAN

Dieses Brotrezept ist einfach, wird ohne Vorteig hergestellt und bedarf auch keiner langen Ruhezeiten.

Zutaten:

  • 350 ml mit EM-X® Keramik energetisiertes, lauwarmes Wasser
  • 1 EL Öl (z. B. Raps- oder Olivenöl)
  • 1 EL Apfelessig
  • 500 g Weizenvollkornmehl, Dinkelvollkornmehl oder eine Mischung verschiedener Vollkornmehle (evtl. muss etwas mehr Wasser zugegeben werden)
  • 1 Päckchen Trockenhefe oder ½ Würfel Frischhefe
  • 1 ½ TL EMIKO® Ur-Meersalz
  • 1 TL Honig
  • 1 ½ EL EMIKO®SAN
  • nach Belieben verschiedene Kerne

So wird’s gemacht:

Alle Zutaten etwa 5-10 Minuten verkneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. Teig an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen des Teiges verdoppelt hat. Anschließend nochmal ordentlich durchkneten, zu einem Laib formen oder in eine Brotbackform geben. Nochmals etwa eine halbe bis Stunde gehen lassen. Laib mit Wasser bepinseln, die Oberfläche mit einem scharfen Messer einschneiden und bei ca. 180° im vorgeheizten Ofen 60 Minuten backen. Eine mit Wasser gefüllte Schale auf dem Boden des Ofens lässt es nicht austrocknen. Das Brot ist fertig, wenn es sich hohl anhört, klopft man auf die Kruste.
Vor dem ersten Anschneiden vollständig auskühlen lassen.

Fazit

EM®-Brote sind bekömmlicher, aromatischer und haben durch die Stoffwechselprodukte der EM® einen höheren Gehalt wertvoller Wirkstoffe wie Vitamine, Enzyme und Antioxidantien. Ein weiterer Vorteil ist die längere Haltbarkeit des Brotes, wie viele Kunden des Café Muhs und langjährige EM®-Kenner berichten.

Wer nicht die Zeit hat, sein eigenes EM®-Brot zu backen, kann im Online Shop des Café Muhs sein EM®-Brot bestellen und sich schicken lassen. Montag bis Donnerstag werden Brote, Brötchen, Kuchen und andere Leckereien verschickt: www.keimkornbrot.de/embackwaren

Tipp: Wer wissen möchte, wie man Getreide – außer für Brote – für den menschlichen Verzehr mithilfe der EM® bekömmlicher machen kann, sollte auch unseren Beitrag Wässern, Ankeimen und Fermentieren von Getreide lesen.

Textquelle:  Mit freundlicher Bereitstellung der EMIKO Handelsgesellschaft mbH
Bildquelle:  www.pixabay.com

OSiBA Bomito auch zur äußeren Anwendung

Heil- und Tonerden sind in der Naturheilkunde sehr beliebt. Ihre positiven Eigenschaften beruhen auf der hohen Bindungsfähigkeit der feinen Tonteilchen. Diese Teilchen haben eine große äußere Oberfläche und sehr viele kleine Kanäle im Inneren. OSIBA Bomito erreicht im nassen Zustand eine Gesamtoberfläche von 600 – 800 qm/Gramm! Je größer die Oberfläche, desto besser können Schadstoffe gebunden werden. Hierbei helfen die Kapillarwirkung und die Adsorptionsfähigkeit (Bindung von Partikeln an eine feste Oberfläche).

Äußere Anwendung bei Hautproblemen oder Problemen im Gewebe:

Mischen Sie OSIBA Bomito mit Wasser und tragen es auf die Haut auf. Durch die große Oberfläche zusammen mit der Flüssigkeit entsteht eine angenehme Verdunstungskälte auf der Haut. OSIBA Bomito kann auch für Auflagen genutzt werden: Mit heißem oder kaltem Wasser zu einem Brei verrühren und auf eine Mullkompresse auftragen. Auf die gewünschte Stelle legen und mit einem Tuch abdecken.

Zur Pflege der Gesichtshaut:

1-2 Messlöffel OSIBA Bomito mit 1-2 TL Olivenöl vermischt eignet sich für die milde Reinigung. Sanft im Gesicht verteilen und anschließend mit warmem Wasser abspülen

Rezept für eine besondere Hautcreme mit OSIBA Bomito:

Sie benötigen:

  • 50 ml Milch
  • 100 ml Öl (z.B. Olivenöl, Mandelöl oder Distelöl)
  • 3 Meßlöffel OSIBA Bomito
  • ca. 10 Sprühstöße EMIKO® Ur-Meersalz
  • 20 Tropfen ätherisches Öl nach Wahl

Das ätherische Öl unterstützt die Haltbarkeit und kann der Creme einen angenehmen Duft geben. Achtung: ätherische Öle können Allergien auslösen!

Zubereitung & Aufbewahrung
Die Creme wird wie eine Mayonnaise mit dem Pürierstab zubereitet. Bitte schäumen Sie die Milch in einem hohen Becher auf. Geben Sie das Öl tropfenweise hinzu und verrühren es jedes Mal gründlich. Wenn die Creme anfängt, dick zu werden, OSiBA Bomito sorgfältig einrühren. Zum Schluss das Salz und das ätherische Öl unterrühren. Die Creme hält sich im Kühlschrank ca. 2 Wochen. Um die Haltbarkeit zu verlängern, entnehmen die die Creme bitte mit einem Löffel oder Spatel, nicht mit den Fingern.

Anwendung:
Die Creme kann als Gesichtsmaske bei trockener Haut genutzt werden, als Hand- und Fußmaske dienen (hier am besten über Nacht einwirken lassen), trockene Hautstellen (Ellenbogen, Knie) wieder geschmeidig machen, oder zur Massage angewendet werden.
Bitte bereiten Sie diese Creme immer nur für Ihren Eigenbedarf zu!

Textquelle: Mit freundlicher Bereitstellung der EMIKO Handelsgesellschaft mbH
Bildquelle: www.pixabay.com

EM® gegen den Kot der Hausstaubmilbe

Wie helfen effektive Mikroorganismen bei Hausstaubmilben?

Am wohlsten fühlen sich Hausstaubmilben in unserem Bett. Dort ernähren sie sich von Hautschuppen und Haaren und finden insbesondere im feucht-warmen Milieu optimale Bedingungen zur Vermehrung vor. Weiterlesen