Huf- und Fesselpflege mit EM Effektive Mikroorganismen® in den Wintermonaten

Der Winter bedeutet für viele Pferde, einen Großteil des Tages im Stall zu verbringen. Je nach Haltungsform stehen Ausläufe und Paddocks zur Verfügung, die sich im Winter aber oft in schlammige Sumpflöcher verwandeln. Kot, Urin und Feuchtigkeit an Haut, Fell und Hufen sind ideale Nährböden für negative Bakterien und Pilze. Im Winter ist der gesamte Bereich der unteren Gliedmaßen daher vermehrten Belastungen ausgesetzt und bedarf der aufmerksamen Pflege. Nicht selten entwickeln sich in dieser Zeit hartnäckige Hautprobleme, die sich mithilfe von EM® und den EMIKO® HorseCare-Produkten verhindern, aber auch pflegen lassen. Wie, darum geht es in diesem Beitrag.

 

 

Tipps zur Hufpflege mit EM®

Nach der täglichen, gründlichen Reinigung des Hufes mit Hufkratzer und Wurzelbürste wird der Innenbereich des Hufes mit der EMIKO® HorseCare Fellkur pur eingesprüht. Achten Sie darauf, dass die Fellkur auch tief in eventuell vorhandene Rillen läuft. Halten Sie den Huf gegebenenfalls so lange hoch.

Gibt es tiefe Furchen, spülen Sie diese vorher mit einer Spritze, die Sie mit reinem Wasser füllen, so gut wie möglich aus und lassen den Huf antrocknen. Anschließend geben Sie die Fellkur pur hinein und schließen den Bereich mit etwas Watte, damit die Fellkur möglichst lange in dem betroffenen Bereich verbleibt. Wiederholen Sie diesen Vorgang möglichst täglich.

Sehr nützlich zur Pflege angegriffener Hufe ist auch das EM Super Cera C® Pulver, denn im Hufinneren die HorseCare Spezial PflegeCreme anzuwenden, wäre zu kostenintensiv. Zudem werden die pflegenden Inhaltsstoffe an dieser Stelle nicht gebraucht.

Das Cera Pulver wird zusammen mit der EMIKO® HorseCare Fellkur zu einer pastösen Masse angerührt und kann in tiefe Rillen gedrückt werden, die zuvor gründlich gereinigt wurden. Die Masse wird bei Bedarf erneuert. In einer geschlossenen, sauberen Cremedose hält sie sich gut über einige Wochen. Achten Sie auf feine Risse in der äußeren Hornwand des Hufes. Hier können sich schadhafte Mikroorganismen halten, die durch regelmäßiges Einsprühen mit der EMIKO® HorseCare Fellkur verdrängt werden können. Auch Nagellöcher des Hufeisens sind potentielle Eintrittspforten und können regelmäßig eingesprüht werden.

Bitte verwenden Sie kein herkömmliches Huffett. Das Fett verschließt die Oberfläche, unter der sich negative Keime besonders gut vermehren können!

Tipps zur Fesselpflege mit EM®

Reinigen Sie die Fesselbeuge von Schmutz und trocknen sie ggf. mit einem Handtuch. Sprühen Sie die EMIKO® HorseCare Fellkur ca. 3x wöchentlich in einer 1:10 Verdünnung mit Wasser auf das Fell und reiben es insbesondere bei Pferden mit Behang mit der Hand bis auf die Haut.

Gibt es Verkrustungen, sollten diese vorsichtig entfernt werden. Jetzt sollte die EMIKO® HorseCare Fellkur täglich eingesetzt werden. Sprühen Sie die Fellkur nicht pur auf offene Hautstellen. Aufgrund des niedrigen pH-Wertes kann sie anfangs brennen und unangenehm für das Pferd sein. Mag das Pferd nicht eingesprüht werden, geben Sie die Verdünnung auf ein sauberes Tuch und betupfen und reiben das Fell/die Haut ein.

Bei hartnäckigen Hautproblemen eignet sich insbesondere die EMIKO® HorseCare Spezial Pflegecreme mit Rügener Heilkreide. Sie wird reichlich auf die betroffenen, gereinigten Stellen aufgetragen und kann bei trockener Witterung und sauberer Umgebung auf der Haut verbleiben, bis sie von allein abfällt. Cremen Sie immer bei Bedarf nach (ggf. vorher das Reinigen nicht vergessen). Um die Ausweitung von Hautproblemen im Fesselbereich zu vermeiden, sprühen Sie das Fell im gesamten unteren Bereich des Beines bis kurz über die Fessel mit der EMIKO® HorseCare Fellkur-Verdünnung ein.

Die EM®-Expertin Melany Clahsen hat uns hier ihr Rezept für eine selbst angerührte EM®-Creme verraten, die auch super zur Fesselpflege eingesetzt werden kann. Wer mag, liest also nach.

Negative Keime von Paddocks und Ausläufen mit EM® fernhalten

Selbst wenn der Paddock regelmäßig abgeäppelt wird, verbleiben doch Reste der Ausscheidungen auf dem Boden und werden durch Bewegung der Pferde in die obere Schicht eingemischt. Zwar fehlt vielen Mikroorganismen in den Wintermonaten die nötige Temperatur, um sich stark zu vermehren, doch sollte die Population negativer Keime im feuchten Boden nicht unterschätzt werden. Im Sommer riecht man Fäulnis, Urin und Kot sehr deutlich, die auf negative Keime hinweisen. Im Winter fehlt der schlechte Geruch als Hinweis; die Keime sind dennoch da und können sich auf der warmen Pferdehaut, auf und im Huf wunderbar vermehren.

Selbst im Winter ist es daher ratsam, bei Temperaturen, die für mindestens fünf Tage über dem Gefrierpunkt liegen sollen, regelmäßig EM® auf dem Paddock/dem Auslauf zu versprühen. Hierfür wird eine Verdünnung von 1:10 aus dem EMIKO® HorseCare Stallreiniger und Wasser hergestellt. Alternativ kann der Garten- und Bodenaktivator verwendet werden, sollte der Stallreiniger nicht griffbereit sein. Sofern möglich, ist die leichte oberflächliche Einarbeitung nach dem Besprühen von ca. 10-15 cm optimal. So werden die Mikroorganismen direkt in tiefere Schichten gebracht und die Durchlüftung und ihre Aktivität werden gefördert.

Die EM®-Mikroorganismen nehmen negativen Keimen den Raum, sich anzusiedeln und sich zu vermehren. Sie überleben auch bei niedrigen Temperaturen und werden insbesondere dann aktiv, wenn sie auf den warmen Hufen, Haut und Fell gebraucht werden: zum Schutz vor negativen Bakterien und Pilzen.

Im Stall den Keimdruck mit EM® reduzieren

Durch die längeren Stallzeiten in den Wintermonaten kommt das Pferd und somit seine Hufe täglich länger mit den eigenen Ausscheidungen in Kontakt, sofern keine Haltung im Offenstall möglich ist. Insbesondere in Bereichen des Hufes, die schlecht abtrocknen, können sich negative Mikroorganismen gut vermehren und das Milieu auf der Haut und im inneren Hufbereich schädigen. Betroffen sind in erster Linie der empfindliche Bereich der Fesselbeuge, die Strahlfurchen und evtl. der Tragrand des Hufes.

Das regelmäßige Aussprühen des Stalles, der Box, ihrer Wände und natürlich der Einstreu mit dem EMIKO®HorseCare Stallreiniger reduziert Fäulnis und die Gesamtmenge schädlicher Mikroorganismen, die sich in einem abbauenden Milieu wohlfühlen. Allein das bessere Klima im Stall durch weniger Ammoniakgestank gibt einen Hinweis darauf, dass weniger negative Keime vorhanden sind und Hufe, Haut und Fell besser geschützt sind.

Viele Infos zur Anwendung des Stallreinigers können Sie auch im Beitrag EMIKO® HorseCare Stallreiniger: Richtig anwenden, nicht nur im Stall nachlesen.

Fazit

Effektive Mikroorganismen verhindern die Vermehrung negativer Keime. Daher sind sie zur Vermeidung, aber auch Pflege von Huf- und Fesselproblemen beim Pferd besonders prädestiniert, die durch schädliche Bakterien oder Pilze verursacht werden. Insbesondere in den Wintermonaten ist der Kontakt zu Keimen durch den vermehrten Aufenthalt im Stall und auf feuchten Ausläufen tendenziell höher als im Sommerhalbjahr.
Eingesetzt werden die EMIKO® HorseCare-Produkte zum einen direkt am Huf und den umliegenden Haut- und Fellbereichen, aber auch in der Umgebung des Pferdes.

 

 

 

Textquelle: Mit freundlicher Genehmigung unseres Lieferanten EMIKO®, Meckenheim

Welche Mikroorganismen sind in EM®?

Als EM Effektive Mikroorganismen® oder kurz EM® werden definierte Mikroorganismen bezeichnet, die in einen bestimmten Bereich gegeben werden, dessen Zustand sich verbessern soll. Alle für EM® verwendeten Mikroorganismen kommen auch frei in der Natur vor, sind durchweg positiv und nicht gentechnisch verändert. Die spezielle Kraft von EM® basiert dabei auf der geschickten Kombination bestimmter Arten, die sich gegenseitig fördern und so in ihrer Wirkkraft verstärken. 
Aus den Anfängen der EM®-Verbreitung wird das Ursprungsprodukt EM·1® häufig synonym als „EM®“ bezeichnet, was heute allerdings weit mehr Produkte einschließt. Wir erklären, welche Arten von Mikroorganismen für EM·1® und die anderen EM®-Produkte verwendet werden.

 

Diese Arten von Mikroorganismen werden für EM®-Produkte verwendet

Photosynthesebakterien werden auch als die „Super-Bakterien“ in EM® bezeichnet. Sie sind sehr anpassungsfähig und können sich sogar selbst erhalten. Sie können sich auf sehr extreme Bedingungen einstellen, bauen nützliche Substanzen, wie sehr wirkungsvolle Enzyme aus organischem Material auf und können sogar schädliche Gase oder feste Schadstoffe in ihre unschädlichen Einheiten abbauen. Sie unterstützen andere Mikroorganismen mit ihren Stoffwechselprodukten, brauchen aber auch deren Stoffwechselprodukte zu ihrem eigenen Schutz vor Fäulnisbakterien.

Milchsäurebakterien produzieren Milchsäure, die schädliche Fäulnisbakterien oder auch Schimmelpilze unterdrückt. Als Nahrung nutzen sie Zucker und andere Kohlenhydrate aus organischem Material oder Kohlenhydrate, die von Photosynthesebakterien und Hefen hergestellt werden. Milchsäurebakterien fördern eine schnelle Zersetzung organischen Materials.
Wer Joghurt, Milch, Käse oder auch Sauerkraut verzehrt, kennt Milchsäurebakterien aus ganz alltäglichen Lebensmitteln. Sie sind natürlicherweise bei allen Menschen und sehr vielen Tieren im Verdauungstrakt (Mundhöhle und Darm) vorhanden.
Die Milchsäurebakterien sind maßgeblich für den niedrigen pH-Wert der EM®-Produkte. Zu ihnen gehören z. B. Lactobacillus plantarumLactobazillus casei oder auch der Lactobacillus casei Higa 002L (exklusiv für die EMRO und ausschließlich für Produzenten der Original EM®-Produkte gelistet unter DSM 32361 im Leibniz-Institut, Deutsche Sammlung von Mikroorganismen, Braunschweig).

Fermentaktive Pilze sind in der Lage Schwermetalle aufzunehmen und daran beteiligt organisches Material abzubauen, damit seine Bestandteile wiederum als Nahrung für andere Mikroorganismen dienen können.

Hefen produzieren unter anderem Enzyme, die das Wachstum anregen, sorgen mit ihren weiteren Stoffwechselprodukten ebenfalls für Nahrung anderer EM®-Mikroorganismen und dafür, dass sich schlechte Mikroorganismen nicht ausbreiten. Auf die EM®-Mischung wirken sie stabilisierend.
Hefen werden vom Menschen seit Ewigkeiten genutzt. Sie werden zwingend benötigt zur Herstellung von Wein, Bier oder Brot.

Nicht jedes EM®-Produkt enthält auch alle EM®-Mikroorganismen

Das Wissen der EM-®Technologie, das in den Laboren der EMRO weltweit stetig wächst, ermöglicht es, verschiedene Arten von Mikroorganismen für bestimmte Einsatzgebiete nicht nur gezielt miteinander zu kombinieren, sondern sie auch einzeln einzusetzen, wenn es für die gewünschte Wirkung nötig ist.

Ein Beispiel für die konzentrierte Verwendung einer Mikroorganismen-Art ist die EMIKO® Teichpflege PLUS, die jedoch nie als alleiniges EM®-Produkt, sondern immer in Kombination mit den anderen Teichprodukten eingesetzt wird.
Welche Mikroorganismen-Arten in den einzelnen EM®-Produkten zum Einsatz kommen, darüber entscheiden die gewünschte Wirkung im Milieu, in dem das Produkt angewendet wird und natürlich auch gesetzliche Rahmenbedingungen für durchweg sichere und wirksame Produkte.
Darüber hinaus kann der gewünschte Erfolg im jeweiligen Einsatzgebiet durch eine ganz gezielte Fermentation zum Beispiel mit speziellen Kräutern verstärkt werden.

 

Mikroorganismen-Arten in EM·1®

In vielen älteren Büchern oder auch im Internet kann man lesen, dass EM·1®, das Ursprungsprodukt der EM®-Technologie, auf dem alle weiteren Produkte aufbauen bzw. dessen Ursprungs sie sind, aus über 80 verschiedenen Arten von Mikroorganismen besteht.

Für die Anfänge der EM®-Technologie könnte es auch durchaus stimmen. Fakt ist, mit zunehmender Verbreitung und Bekanntheit von EM® ergaben sich für Prof. Dr. Higa und die EMRO Herausforderungen, die es zu lösen galt:

  1. Beispielsweise war es nicht möglich, in jedem Land der Erde die gleichen Voraussetzungen für die Herstellung von EM·1® zu gewährleisten.
  2. Aus dem hergestellten EM·1® sollte unter sehr unterschiedlichen (z. B. klimatischen) Voraussetzungen ein hochqualitatives EMa für die Anwendung in der Landwirtschaft herzustellen sein. Das war bei den damals enthaltenen Arten nicht immer möglich.
  3. Dazu kamen diverse Herausforderungen in der Vermehrung der enthaltenen Arten und zwingend einzuhaltende gesetzliche Bestimmungen.

Es bestand also Handlungsbedarf, damit die Qualität von EM·1® und aller aufbauenden Produkte weltweit einen verlässlichen Standard für alle Anwender erhielt. Durch intensive Forschungsarbeit in den 1990er und den 2000er Jahren wurde deutlich, dass einige Mikroorganismen in EM® von elementarer Bedeutung für die Gesamt-Wirksamkeit sind, während andere keine signifikante Rolle spielen. Folgerichtig konnte die EMRO die Arten in EM·1® soweit optimieren und immer weiter aufeinander abstimmen, dass sich an seiner Wirkung nichts verändert hat, die Vermehrung zu hochqualitativem EMa jedoch viel einfacher wurde. Und – ganz wichtig – auch alle auf EM·1® aufbauenden Produkte, die weltweit mit großem Erfolg eingesetzt werden, wurden mit einer sicheren Qualität herstellbar.

Eine elementare Erkenntnis aller Forschungsarbeiten der EMRO: Jede Art der in original EM®vorkommenden Mikroorganismen hat ihre eigene, wichtige Berechtigung. Der Schlüssel für die EM®-Wirkung liegt allerdings in den Photosynthebakterien, die die Aktivität anderer Mikroorganismen maßgeblich unterstützen und deren produzierte Stoffe verwerten.

 

Textquelle: Mit freundlicher Genehmigung unseres Lieferanten EMIKO®, Meckenheim

Einen EM®-Kompost richtig anlegen

Kompostieren und EM® passen hervorragend zusammen. Warum? Weil EM Effektive Mikroorganismen®dafür sorgen, dass die Nährstoffe aus pflanzlichem Material während der Rotte nicht nur erhalten bleiben, sondern sogar durch eine Reihe nützlicher Stoffe wie Enzyme, Antioxidantien oder Vitamine ergänzt werden. Alle zusammen stehen sie dann als fertiger Kompost dem Boden und Pflanzen zur Verfügung. Damit die Rotte mit EM® perfekt gelingt, sollten ein paar Regeln beim Anlegen eines Komposthaufens und seiner Pflege beachtet werden – welche das sind, darum geht es in diesem Beitrag.

Ein EM®-Kompost ist pflegeleichter als ein herkömmlicher Kompost. Er muss nicht umgeschichtet werden, ist daher platzsparender und hat den Vorteil, dass viel mehr Nährstoffe erhalten bleiben. Warum das so ist und warum Regenwürmer EM®-Kompost so lieben, haben wir in dem Beitrag „EM® für den Kompost“ erklärt.

 

 

Den richtigen Standort für den Komposthaufen wählen

Der Kompost sollte im Garten gut erreichbar sein und auch mit der Schubkarre gut angefahren werden können – zum „Anliefern“ neuen Materials und auch zum „Abfahren“ des fertigen Komposts. Für kurze Wege ist es praktisch, wenn er nicht weit entfernt ist von der Küche und gleichzeitig an einem Ort steht, wo auch im Garten viel organisches Material anfällt (z. B. in der Nähe des Gemüsegartens / des Gemüse-Hochbeetes). Weiterlesen

Effektive Mikroorganismen für Neupflanzungen

Im Herbst ist Pflanzzeit für einen Großteil aller Gartenkulturen. Im Vergleich zu anderen Jahreszeiten sorgen der feuchte Boden und die noch moderaten Temperaturen im Herbst dafür, dass die Pflanzen schnell anwachsen. So überstehen sie auch kalte Winter und starten im Frühjahr mit ganzer Kraft in die Vegetation. Effektive Mikroorganismen zur Bodenverbesserung, als EM®-Kompost und Bokashi-Langzeitdünger werden von Profis aus dem Garten- und Landschaftsbau gerne für Neupflanzungen verwendet. Erfahren Sie, wie die einzelnen Produkte von der Vorbereitung der Pflanzen bis zum Angießen eingesetzt werden.

Vor dem Pflanzen gründlich wässern

Bevor es mit dem Pflanzen losgeht, sollte die Erde der Ballen und Töpfe auf ihre Feuchtigkeit geprüft werden. Alle Pflanzen werden in einen Kübel gestellt, der mit einer 2%igen Lösung aus Wasser und Garten- und Bodenaktivator gefüllt ist. So werden alle Wurzeln gut mit Wasser versorgt und erhalten schon ihre erste Gabe der positiven Mikroorganismen, die ihnen den Start am neuen Standort erleichtert.

 

 

Bäume und Sträucher mit Ballen werden für einige Stunden gewässert. Pflanzen in Töpfen/Containern werden entweder so lange gewässert, bis sie im Wasser absinken und keine Luftblasen mehr aufsteigen, oder sie werden nur zu etwa 1/3 der Topfhöhe ins Wasser gestellt und ihre Wurzelballen können sich über mehrere Stunden vollsaugen.  Weiterlesen

Der EM®-Garten im Herbst

Den Garten auf den Winter vorbereiten – das steht im Herbst auf dem Plan eines jeden Hobbygärtners. Büsche und Sträucher werden geschnitten und ausgelichtet, Stauden geteilt, Neupflanzungen gemacht und aufgeräumt. Bei vielen Maßnahmen kommen die EM®-Produkte für den Garten nochmal zum Einsatz, bevor die Vegetation zur Ruhe kommt. Bereits im Herbst werden die Weichen für das nächste Gartenjahr gestellt, daher gibt es noch einiges zu tun…

Pflanzen, Umpflanzen, Teilen und Schneiden

Der Herbst ist neben dem Frühjahr die Jahreszeit, in der gepflanzt wird. Alle winterharten Pflanzen können jetzt in den Boden: Laub- und Nadelgehölze, Sträucher, Büsche, Rosen, die meisten Stauden und zweijährige Frühlingsblüher. Wie Sie frisch gepflanzte Bäume, Sträucher, Stauden und Co. mit EM®versorgen und welche Vorbereitungen Sie vor dem Pflanzen treffen sollten, lesen Sie in unserem Beitrag „Effektive Mikroorganismen für Neupflanzungen„.  Weiterlesen

Warum EM® die Artenvielfalt fördert

Die Artenvielfalt schwindet. Das ist nicht nur ein Gefühl, dass man morgens hat, wenn man bei geöffnetem Fenster den Vogelstimmen lauscht, das ist durch harte Fakten belegt. Die Ursachen sind vielfältig und nicht allein auf Monokulturen und den Einsatz von Pestiziden, sondern auch auf andere Entscheidungen zurückzuführen, die wir Menschen irgendwann getroffen haben: um mehr „herauszuholen“ als die Natur von sich aus vorgibt, weil’s einfacher ist oder weil wir vergessen haben, dass es auch einen natürlichen Weg gibt und wie der aussieht. EM Effektive Mikroorganismen® wirken am Kern vieler Umweltprobleme und bringen wieder mehr Lebensvielfalt.

 

Für mehr Artenvielfalt müssen andere Entscheidungen getroffen werden

Durch intensive Bewirtschaftung ist das Leben im Boden weniger geworden. Durch Flurbereinigungen gibt es weniger Rückzugs- und Lebensorte für Vögel, Insekten und Wildtiere, denn es fehlen Randstreifen zwischen Ackerflächen, die mit Hecken und Buschwerk oder mit Gräsern bewachsen sind. Wälder werden für die Holzerzeugung monokulturell bewirtschaftet oder es wird immer noch Torf abgebaut. Unser Grundwasser ist durch Schadstoffeinträge zunehmend von schlechterer Qualität und im Meer und in natürlichen Gewässern ist Mikroplastik allgegenwärtig.
Obwohl wir wissen, dass all diese Dinge der Natur schaden und das Artensterben weiter vorantreiben, passieren sie aufgrund früherer oder aktueller Entscheidungen. Weiterlesen

Verbesserungen der EMIKO® – Care-Serie ist der Grund für aktuell schwankende Verfügbarkeiten

Wir möchten Sie heute über die Verbesserung der Rezepturen in der Körperpflege-Linie von EMIKO® informieren. Einzelne konstruktive Hinweise unserer Kunden hat EMIKO®  zum Anlass genommen, die Wünsche der AnwenderInnen für die Naturkosmetik der EMIKO® -Linie zu berücksichtigen

 

Im Augenblick werden die Rezepturen der Produkte einer genauen Prüfung unterzogen. Das Ergebnis zeigt, dass die Firma EMIKO® künftig hier noch einige Optimierungen und Verbesserung leisten kann. Nicht zuletzt auch im Bereich der veganen Kosmetik. Bitte beachten Sie, dass es hierdurch im Augenblick zu Lieferverzögerungen kommen kann. So sind derzeit bspw. die Gesichts-Creme, sowie die Hand- und Körpermilch nicht verfügbar!

Wir informieren Sie, sobald alle Produkte für Sie wieder verfügbar sind.

EM® Keramik für Wasser, Boden und Wohlbefinden

Prof. Teruo Higa entdeckte kurz nach der Entwicklung der Urlösung EM·1® mit EM Effektive Mikroorganismen®, dass die positiven Eigenschaften und die fördernde und unterstützende Wirkung der EM®-Technologie nicht nur auf den Mikroorganismen selbst beruht, sondern auch die feinenergetischen Resonanzen der Gesamtmischung eine entscheidende Rolle spielen.

Indem hochwertiger japanischer Kibushi-Ton mit EM Effektive Mikroorganismen® fermentiert und mit EM-X® Gold angereichert wird, anschließend bei sehr hohen Temperaturen gebrannt wird, werden die positiven Schwingungen der Mikoorganismen auf die EM-X® Keramik übertragen. Die Produkte können zur Wasseraufbereitung, zur Bodenverbesserung mit Keramikpulver und zur Steigerung des menschlichen Wohlbefindens eingesetzt werden.

Keramik Pipes verbessern Wasserqualität

Zur Optimierung der Wasserqualität eigenen sich Keramik Pipes deshalb so gut, weil sie die gespeicherten, positiven EM®-Informationen ideal an das Wasser abgeben. Die Wassercluster werden verkleinert und das Redoxpotential des Wassers erhöht. Die Flüssigkeit wird aktiviert und energetisch angereichert.
Mit EM® Keramik optimiertes Wasser kann wegen der kleinen Wassercluster besonders gut von Zellen aufgenommen werden. Die antioxidative Kraft der Flüssigkeit steigt messbar. Nicht nur zur Verbesserung des Trinkwassers für Menschen eignet sich die EM-X® Keramik, sondern auch als Zugabe für Aquarien und Blumen- oder Gießwasser sowie zur Aufwertung von Tränkewasser für Tiere.

Mit EM® Keramik zu mehr Wohlbefinden

Die Kraft der EM® Keramik lässt sich auch direkt am eigenen Körper spüren. In liebevoller Handarbeit gefertigte Keramik-Armbänder in verschiedenen Farben sind nicht nur ein wunderschöner Schmuck, sondern sorgen auch für spürbar mehr Wohlbefinden. Die im gebrannten Ton gespeicherten, positiven Informationen der EM Effektive Mikroorganismen® werden unmittelbar am Körper getragen.

Nutzen Sie die Kraft der hochwertigen EM-X® Keramik von EMIKO® und tun Sie Ihrem Körper, Ihren Pflanzen und Ihrem gesamten Umfeld etwas Gutes. HIER FINDEN SIE EINE PRODUKTÜBERSICHT!

EM Effektive Mikroorganismen® zum Reinigen

EM Effektive Mikroorgansimen® lassen sich in vielen Bereichen des Lebens einsetzen. Vor allem im Haushalt werden sie immer beliebter. Chemische Reiniger belasten nicht nur die Umwelt, sondern auch die eigene Gesundheit. Vor allem empfindliche Menschen leiden unter den diversen synthetischen Inhaltstoffen. Die Kraft der effektiven Mikroorganismen im Haushalt zu nutzen, stellt daher eine umweltfreundliche und unbedenkliche Alternative dar. EMIKO® bietet sowohl Kraftreiniger für Küche, Bad und Wäsche als auch Universalreiniger für alle Oberflächen.

EM® Reiniger basieren auf der einzigartigen Wirkungsweise der EM Effektive Mikroorganismen®

Die Kraft der Mikroorganismen wird durch Essig und Alkohol verstärkt und entfaltet damit ihre volle Wirksamkeit. Hygienische Sauberkeit und höchste Reinigungskraft werden so auf ganz biologische Weise möglich. Genau wie herkömmliche Reiniger und Desinfektionsmittel bekämpfen EM® Reiniger schädliche Bakterien und Keime. Auch Fette und Öle werden von den Mikroorganismen gelöst. Zusätzlich werden alle behandelten Oberflächen mit positiven Mikroorganismen besiedelt, die einen natürlichen Schutz vor erneuter Verschmutzung bilden. Kleinste Partikel werden von den Mikroorganismen aufgenommen und die Flächen werden nicht so schnell wieder staubig. Weiterlesen

Vielseitige EM-X® Keramik: Welches Produkt für welchen Einsatz?

Anwendung der EM-X® Keramik Pipes

Graue Pipes: Unter die Gruppe der grauen Pipes fallen sowohl die kleinen Pipes mit einer glatten Oberfläche und einem Durchmesser von ca. 9 mm als auch die großen Pipes mit einem Durchmesser von 35 mm und einer innen wie außen geriffelten Struktur, um eine größere Kontaktoberfläche zu schaffen.

 

Beide Größen haben eine Röhrenform. Sie sollten regelmäßig (ca. alle zwei bis vier Wochen) zum Reinigen ausgekocht werden, vor allem, wenn es um die Behandlung von Trinkwasser geht.

Einsatz der kleinen Pipes:

  • Trinkwasseraufbereitung durch verkleinerte Wassercluster (das Wasser schmeckt weicher und ist vom Körper besser aufzunehmen; negative Informationen werden aus dem Wasser entfernt). Pipes nach Füllinhalt in die Wasserkaraffe legen.
  • Gießwasser für Zimmerpflanzen (einfach je nach Füllinhalt in die Gießkanne legen)
  • Zimmerpflanzen (2-3 Pipes oben auf die Erde legen oder leicht in die Erde drücken)
  • ins Wasser für Schnittblumen
  • Geruchsreduzierung im Kühlschrank & für bessere Haltbarkeit der Lebensmittel
  • in Vorratsdosen für lose, trockene Lebensmittel; in Aufbewahrungsdosen im Kühlschrank für frische Lebensmittel
  • in den Wasserkocher; zur Aufwertung des Wassers und um Kalkablagerungen zu reduzieren
  • in den Wassertank der Kaffeemaschine/des Kaffeeautomaten (darauf achten, dass die Pipes nichts verstopfen können; ggf. großen Pipe verwenden)
  • in Trinknäpfe/Trinkflaschen von Haus- und Kleintieren (ggf. auf ein Band auffädeln, um Verschlucken zu verhindern
  • im Stoffbeutel eingenäht für die Waschmaschine
  • in den Fermenter beim Fermentieren von EMa

Einsatz der großen Pipes:

  • Spülmaschine oder in einem Stoffbeutel eingenäht in der Waschmaschine
  • Brunnen, Zisternen oder Regenwasser-Tonnen/-Sammelbehälter
  • in die Gießkannen für draußen
  • in Teiche, Pools, Schwimmteiche
  • Großtiertränken im Innen- und Außenbereich
  • in den Fermenter beim Fermentieren von EMa

Rosa Pipes: Die Anwendung der rosa Pipes ist weitgehend auf die Bindung von Schadstoffen reduziert. Weil sie bei geringeren Temperaturen gebrannt werden als die graue Keramik, haben sie eine porösere Oberfläche und können zu Beginn der Nutzung noch Keramikpartikel ins Wasser abgeben. Das kann bei Trinkwasser zu einem veränderten Geschmack führen und ist zu bedenken. Um dieses zu reduzieren empfehlen wir, die Pipes vor der Verwendung zwei Mal abzukochen. Für Blumen-Gießwasser oder das Wasser in Aquarien ist das jedoch kein Problem. Die rosa Pipes können ebenfalls in den Wasserkocher oder die Kaffeemaschine gegeben werden. Sie müssen nach 6 Monaten ausgetauscht werden.

Zur einfachen und wirkungsvollen Schadstoffbindung für Trinkwasser empfehlen wir die Wasserfilter der H2O-Serie mit integrierter EM®-Keramik, die Schadstoffe mittels Aktivkohleblockfiltern binden.

Anwendung der EM-X® Keramik-Ringe

Die Ringe sind in zwei Größen erhältlich und haben dieselbe Funktion wie die grauen Pipes. Die Unterschiede sind die ästhetischere Form und die leichtere Möglichkeit der Reinigung, wenn man sie z. B. beim Kochen einsetzt. Die Ringe werden häufig für Glas-Wasserkaraffen verwendet, in denen man die Keramik sehen kann; weiterhin gerne für alle anderen sichtbaren Anwendungen.

Einsatz der Keramik-Ringe:

  • zur (Trink-)Wasseraufbereitung
  • für alle Einsätze, für die auch der Kagen zum Kochen (siehe weiter unten) eingesetzt werden kann
  • verschiedene Einsätze im Außenbereich
  • als Schmuck-Element in selbstgemachten Halsketten; hierfür werden einzeln oder in Kombination mit Perlen und Steinen auch gerne die SPACE MATE mini EM-X® Keramikplatten verwendet

Anwendung der drei Kagen aus EM-X® Keramik

Die formschönen Kagen haben grundsätzlich dieselbe Wirkung wie die graue EM-X® Keramik. Für die gute Wirkung sind allerdings die jeweils möglichen Flüssigkeitsmengen in der untenstehenden Tabelle zu berücksichtigen.

Einsatz Kagen für Getränke:

  • zum Aufwerten von Trinkwasser und anderen Getränken; Kenner berichten z. B. auch von einer geschmacklichen Verbesserung von Wein

Einsatz Kagen zum Kochen:

  • beim Kochen von Suppen, Eintöpfen, Nudeln etc. für längere Haltbarkeit und besseren Geschmack
  • längere Haltbarkeit von Frittierfett (wird nicht entfernt, sondern im abkühlenden Fett belassen)

Spartipp: Beide Kagen können sowohl für Getränke als auch zum Kochen verwendet werden. Sie unterscheiden sich lediglich im Aussehen. Durch Abwaschen und Abkochen sind sie beide leicht zu reinigen, denn sie haben eine wunderbar geschmeidig-glatte Oberfläche.

Einsatz Kagen für die Badewanne:

  • mit Saugnapf praktisch am Badewannenwand zu befestigen
  • schnellste Energetisierung des Badewassers, wenn der Kagen so angebracht werden kann, dass das einlaufende Wasser darüber läuft

Übersichtstabelle der EM-X® Keramik-Produkte für Wasser oder Flüssigkeiten

Produkt Größe Wassermenge
Keramik Pipes klein Ø 0,9 cm 12 Pipes / Liter Wasser; 500 g Pipes für 1000 l Teichwasser o. Wasser in Schwimmteichen (Wasser in Bewegung & Gewässer mit Bewuchs und Tieren) bzw. für 10.000 l stehende Gewässer ohne Bewuchs (Zisternen, Pools, Regenwassertonnen)
Keramik Pipe 35 mm Ø 3,5 cm bis 200 l bewegtes Wasser; bis 500 l stehendes Wasser
Keramik Ring klein Ø 3,5 cm bis 50 l
Keramik Ring groß Ø 6 cm bis 200 l
Kagen für Getränke Ø 5 cm bis 5 l
Kagen zum Kochen Ø 4 cm bis 5 l
Kagen für die Badewanne Ø 8 cm 200 bis 300 l

Anwendung EM Super Cera C® Pulver und Granulat

Einsatz des Pulvers:

  • Aufwerten von Erde (im Garten oder für Zimmerpflanzen)
  • für kosmetische Anwendungen (herstellen von Cremes, Masken, Heilsalben)
  • Teichbehandlungen; wird gerne in Kombination mit Gesteinsmehlen eingesetzt werden
  • Beimischen in Farben, Beton und anderen Baumaterialien
  • Erstellung einer Paste zum Auftragen an Bäumen z.B. bei offenen Stellen

Einsatz des Granulats:

  • Beimischen in Garten- oder Zimmerpflanzen-Erde; hervorragend für Substrate
  • für alle bewachsenen Flächen im Garten, wo nicht eingearbeitet werden kann
  • zum Einstreuen in Teiche oder für Aquarien

Anwendung der Keramik-Produkte, die das Wohlbefinden beeinflussen

SPACE MATE EM-X Keramikplatten werden in den Wohn- oder Schlafraum gelegt, beeinflussen ihr Umfeld mit den positiven EM®-Schwingung und können Störfelder neutralisieren. Im Schlafraum muss man ausprobieren, wie nah man sie ans Bett legen kann, denn empfindliche Menschen können sehr intensiv auf die Keramik reagieren.
Die kleinen Ausführungen, die SPACE MATE mini EM-X® Keramikplatten, sind super für den mobilen Einsatz und haben entsprechend ein Loch für ein Schmuckband, den Schlüsselanhänger oder z. B. auch für Mobiles, zum Basteln oder handwerkliche Arbeiten. Gerne werden sie auch einfach in der Hosen- oder Brusttasche mitgenommen. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt.
Einzig: Die „Spacemates“ sind für die Anwendung im trockenen Umfeld bestimmt.

Die ESMOG C-Seal Aufkleber reduzieren für den Menschen negative Strahlungen an elektronischen fest installierten und mobilen Geräten.

Die kleinen „Pflaster“ mit Mini-Keramikringen, die EM-X® Keramik Genki Taikoban, sind eine grandiose Hilfe bei kleineren Muskelverspannungen oder für Bereiche des Körpers, die aktuell besondere Aufmerksamkeit verlangen. Das Praktische: Sie werden für andere unsichtbar unter der Kleidung den ganzen Tag mitgeführt und können ihre positiven EM®-Schwingungen während der Arbeit, unterwegs oder über Nacht ohne Einschränkungen abgeben. Kleben die mitgelieferten Pflaster nicht mehr, werden die Keramikringe einfach vorsichtig gelöst und auf einen neuen kleinen Pflasterstrip geklebt. So sind sie fast unbegrenzt nutzbar, sollten aber wie die Pipes, Keramikringe oder die Kagen-Produkte regelmäßig abgekocht werden.
Sie werden nicht nur privat genutzt, sondern auch von Therapeuten ganz gezielt z. B. auf Akupunkturpunkte geklebt.

Fazit

Die EM-X® Keramik-Produkte können sehr vielseitig im Haushalt und Außenbereich, im Privaten und auch gewerblich eingesetzt werden. Grundsätzlich ist entscheidend, ob die Keramik für den Einsatz in Wasser oder Flüssigkeiten benötigt wird oder ob sie über ihre EM®-Schwingungen im Wohnraum oder der Umgebung wirken soll. Vereinfacht dargestellt: Für Flüssigkeiten werden die kleinen und großen Pipes, die Keramik-Ringe und die Kagen verwendet, für die Umgebung alle Produkte, die das Wohlbefinden beeinflussen. Das Super Cera C Pulver bzw. das Granulat werden individuell eingesetzt. Bei guter Pflege und unbeschädigt sind die in Form gebrannten Keramik-Produkte fast unbegrenzt haltbar.

Bezugsquelle: Mit freundlicher Genehmigung der  EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim