Fakten zur Hundeernährung & wie EM® ergänzend eingesetzt wird

Für eine gute Versorgung des eigenen Hundes ist es von Vorteil, ein paar Fakten zu seiner Entwicklungsgeschichte zu kennen. Daraus ergeben sich nämlich Eigenheiten des Verdauungssystems, die zu beachten sind, damit wir unseren Hund artgerecht und vollwertig füttern können. Wir gehen in diesem Beitrag kurz auf die Herkunft und frühere Nutzung unserer Haushunde ein, beschreiben die Entwicklung der Hundefutter-Industrie, geben Tipps, wie man ein gutes Hundefutter erkennen kann und Hinweise, wie sich die EM®-Technologie sinnvoll in die tägliche Versorgung integrieren lässt.  

Hunde als Helfer des Menschen

Hunde stammen vom Wolf ab und haben die Menschheit in ihrer Entwicklungsgeschichte maßgeblich beeinflusst. Als Jagdhelfer, Hütehund, Beschützer von Hab und Gut oder auch vor dem Wagen haben sie unseren Vorfahren jahrtausendelang gedient.

 

Die Zucht von Rassehunden auf bestimmte Merkmale hingegen ist eine vergleichsweise junge Entwicklung und begann erst etwa Mitte des 19. Jahrhunderts mit zunehmendem Wohlstand und fortschreitender Industrialisierung.
Nach den Vorlieben des Menschen wurden Rassen geschaffen, die sich in Aussehen und Wesen teils deutlich unterscheiden. Doch in einem Punkt unterscheiden sie sich alle nicht: In den Anforderungen an ihre Fütterung. Hunde sind Allesfresser und ihre Nahrung muss entsprechend zusammengesetzt sein.

Die Entwicklung der Hundefütterung 

Die Fütterung unserer Haushunde hat sich in den letzten etwa 50 Jahren sehr verändert – für den Hund leider nicht zum Positiven.
Jagte er sich früher selbst kleine Beutetiere, bekam Reste vom Tisch oder für den Menschen ungenießbare Innereien und Schlachtabfälle, kommt das Futter heute in der Regel aus der Dose oder in gepresster Form aus dem Sack.

Von einer abwechslungsreichen, gesunden Ernährung kann bei einem Großteil auf dem heutigen Markt üblichen Hundefuttermittel nicht mehr die Rede sein. Oft handelt es sich um standardisierte, industriell gefertigte Massenware, der nach Bedarfstabellen Mineralstoffe, Spurenelemente und synthetische Vitamine zugesetzt werden. Diese Zusätze sind wichtig, denn in den ursprünglichen Rohstoffen sind durch teils aufwendige Verarbeitungsprozesse nahezu keine natürlichen Nähr- und Wirkstoffe mehr enthalten. Das tägliche Futter vieler Haushunde ist zu einer weitgehend degenerierten und mikrobiell wertlosen Nahrung geworden.

Minderwertige Futtermittel schaden dem Hund auf lange Sicht durch zu viele Kohlenhydrate, Geschmacksverstärker und künstliche Vitamin- und Mineralstoffzusätze. Sie machen Hunde dick und krank. Verdauungsprobleme, Stoffwechselstörungen sowie stumpfes und struppiges Fell können die Folge einer falschen Fütterung sein.

Aber: Viele Hundehalter haben dieses Problem erkannt und zum Teil bereits vor Jahren eine andere Richtung bei der Versorgung ihres Tieres eingeschlagen. „Back to the Roots“ setzen sie auf eine artgerechte Rohfütterung oder auf qualitativ sehr hochwertige Alternativen, die allerdings weit mehr kosten als ein Trockenfutter aus dem Supermarkt – zumindest auf den ersten Blick.

Gutes Hundefutter erkennen und die Deklaration „lesen lernen“

Doch woran erkenne ich, ob das Futter, was mein Hund aktuell bekommt, eine gute Qualität hat? Die Empfehlung lautet: Orientieren Sie sich an der Deklaration des Futtermittels und lernen Sie das Geschriebene zu deuten. Scheinbar hochwertige und hochpreisige Premium-Futtermittel „fallen dann häufig durch“.

Beispiel: Unter „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ verbergen sich nicht nur Fleisch, Innereien und Knochen, sondern auch zu einem nicht genannten Anteil billige „Abfallprodukte“ wie Fell, Haut, Federn oder Klauen. Seriöse Futtermittelhersteller geben die einzelnen Anteile genau an und nennen auch die Tierart, von der das Fleisch stammt.

Das optimale Hundefutter – gibt es das?

Um einen Hund langfristig gesund zu ernähren, gilt als Faustzahl für die Ration: 70 % Fleisch und tierische Produkte, 30 % pflanzliche Bestandteile.

Im Idealfall ist der Fleischanteil roh, besteht aus Muskelfleisch, fleischigen Knochen und Innereien und der pflanzliche Anteil besteht aus Gemüse, das gekocht oder püriert ist. Zugesetzt werden der Mahlzeit hochwertige kaltgepresste Öle, mal Quark oder Kräuter. Eine derart „Biologisch artgerechte Rohfütterung (BARF)“ ist jedoch nicht jedermanns Sache, mit einigem zeitlichen Aufwand und Erfahrung verbunden.
Im Beitrag Hunde & Katzen barfen – die Vor- und Nachteile gehen wir auf viele wissenswerte Details dieser Fütterungsmethode ein.

Fest steht, es muss auch nicht die selbst zusammengestellte Rohmahlzeit sein, die den Hund optimal versorgt. Auch fertige Futtermittel, meist kleinerer Hersteller, erfüllen die Ansprüche des Hundes in hohem Maße. Teurer ist die bedarfsgerechte Ernährung allemal, doch wird sie mit Gesundheit und Vitalität belohnt. Und: Die Fütterung des Hundes muss auch ein Stück weit „zum Herrchen“ und den häuslichen Gegebenheiten passen.

EM Effektive Mikroorganismen® – Multitalent für jede Fütterungspraxis

Egal, für welche Art der Fütterung Sie sich entscheiden, die EM®-Technologie und die Ergänzungsfuttermittel der EMIKO® PetCare-Serie können die tägliche Versorgung aufwerten. Denn auch, wenn hochwertige Rohstoffe gefüttert oder verarbeitet werden, gehen auf und in diesen Rohstoffen natürliche Strukturen, Mikroorganismen, Enzyme oder Vitamine durch verschiedene Verarbeitungsverfahren verloren; durch einfrieren, kochen, backen, expandieren usw.

Die Praxis zeigt, dass Hunde, deren tägliche Nahrung mit dem flüssigen Ergänzungsfuttermittel oder dem EMIKO® PetCare Bokashi ergänzt wird, einen besonders guten Gesamteindruck machen. Möglicherweise ist das auf die enthaltenen Enzyme, Vitamine, Antioxidantien und Spurenelemente zurückzuführen, die während der Herstellung der Produkte entstehen und im Endprodukt enthalten sind. Darüber hinaus sind Produkte mit Milchsäure bekannt, positive Effekte auf die Verdauung hervorzurufen – nicht nur beim Menschen.

Es kann bei der Verdauung also eine Entlastung stattfinden, die an anderer Stelle im Stoffwechsel des Hundes wieder „investiert“ werden kann. Kurz: Der Hund kann seine eigenen Regulationsmechanismen optimal nutzen, wenn die Fütterung stimmt.

Auf die Frage, welches der beiden EMIKO® Ergänzungsfuttermittel das Richtig für den Moment und dauerhaft ist, geben wir Antworten im Beitrag Das flüssige Ergänzungsfutter oder besser Bokashi für Hunde?.

Fazit

Hunde, als Allesfresser und abstammend vom Wolf, fühlen sich besonders wohl, wenn sich ihr tägliches Futter weitgehend natürlich zusammensetzt. Dabei ist es nicht zwingend notwendig, seinen Hund zu barfen. Es gibt diverse guter Hundefutter, meist kleinerer Hersteller, die wenig verarbeitet sind und aus hochwertigen Rohstoffen bestehen. Hilfreich bei der Auswahl ist es, wenn man deuten kann, was man in der Deklaration liest.
Grundsätzlich werten die Ergänzungsfuttermittel der EMIKO® PetCare Serie jegliches Futter auf, das Verarbeitungsschritte wie einfrieren, kochen, backen, expandieren o. Ä. durchlaufen hat; durch die enthaltene Milchsäure, natürliche Vitamine und Enzyme, Spurenelemente und Antioxidantien.

 

Textquelle: Mit freundlicher Genehmigung der EMIKO Handelsgesellschaft mbH
Bildquelle: Gabi Fenner – unser Schlawiner Oscar

Gerüche auf der Katzentoilette mit EM® beseitigen

Gerüche, die von der Katzentoilette ausgehen, sind in Haus und Wohnung störend für alle Bewohner. Insbesondere Besuchern fällt solch ein Gestank sofort auf – unangenehm. Unterm Strich wird das Wohlbefinden des Menschen und der von Natur aus reinlichen Katze negativ beeinflusst. Effektive Mikroorganismen und das EMIKO® PetCare Umgebungssprays haben sich zur Geruchsbekämpfung auf der Katzentoilette bewährt. Sie verhindern unangenehme Gerüche noch bevor sie entstehen können. Ist bereits Geruch da, wird er durch EM® effektiv abgebaut statt überdeckt.

 

EM® beseitigt die Ursache von schlechten Gerüchen

Gerüche entstehen durch abbauende (Fäulnis-)Prozesse. EM® verhindern diesen Abbau und fördern stattdessen fermentative Prozesse, bei denen keine störenden Gerüche entstehen.
Auf diese Weise eliminiert das EMIKO® PetCare Umgebungsspray den Geruch von Kot und Urin sehr deutlich, innerhalb weniger Minuten, durch die Wirkung positiver Mikroorganismen und den rein natürlichen Inhaltsstoffen. Das Umgebungsspray ist frei von synthetischen Duft- und Konservierungsmitteln und ein vollkommen natürliches Produkt, das für den täglichen und unbedenklichen Einsatz entwickelt wurde. Der typisch süß-saure Eigengeruch verfliegt nach wenigen Minuten, nimmt alle störenden Gerüche mit und stört erfahrungsgemäß die wenigsten Katzen, die ja im Allgemeinen als geruchsempfindlich gelten.

Vorteil von EM® im Vergleich zu Desinfektionsmitteln oder Duftsprays

Der Vorteil von EM®-Produkten gegenüber handelsüblichen Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln besteht darin, dass ein ausgewogenes Milieu guter Mikroorganismen erhalten bleibt. Herkömmliche Produkte vernichten zwar negative Bakterien, mit ihnen jedoch auch die positiven Mikroorganismen, die krankmachenden und geruchsbildenden Keimen entgegenwirken.

Duftsprays können lediglich dazu beitragen, Gerüche zu überdecken, ohne jedoch ihre Ursache zu beheben. Die Kombination der Düfte mit Kot- und Uringestank führt allerdings meistens zu einer noch größeren Geruchsbelästigung.

Anwendungsempfehlung EMIKO® PetCare Umgebungsspray

  • Nach der kompletten Reinigung der Katzentoilette mit einem der milden EMIKO® Reiniger (z. B. EMIKO® Allzweckreiniger Citrus hell) den Boden großzügig mit dem Umgebungsspray einsprühen und antrocknen lassen.
  • Die Katzenstreu einfüllen und deren Oberfläche leicht besprühen.
  • Die gesamte Katzentoilette und -streu täglich nach Entfernen von Urin und Kot einsprühen; je nach Beanspruchung der Katzentoilette auch mehrmals täglich sprühen.
  • Anwendung bei sehr geruchempfindlichen Hauskatzen und zur Gewöhnung, am besten, wenn sicher ist, dass die Katze innerhalb der nächsten halben Stunde ihre Katzentoilette nicht aufsucht.

Gerüche verschwinden und Materialien werden gepflegt

Besonders der Geruch von (Kater-)Urin setzt sich schnell an Kunststoffen fest. Mit einfachen Reinigern sind diese Gerüche kaum zu beseitigen; der Griff zu scharfen chemischen Reinigern scheint die einzige Möglichkeit. Diese greifen das Material jedoch zusätzlich an, machen es porös und speichern die unangenehmen Gerüche noch leichter – davon abgesehen, dass derartige Reiniger in der Umgebung des Tieres ungeeignet sind und die Akzeptanz der Katzentoilette negativ beeinflussen können. Schnell ist eine neue Katzentoilette gekauft.

Doch das muss nicht sein: EMIKO® PetCare Umgebungsspray beseitigt nicht nur schlechte Gerüche; ätzende Säuren und Ammoniak, die das Material angreifen, entstehen durch die EM®-Wirkung gar nicht erst. Die enthaltenen EM® verlängern so die Nutzungsdauer der Katzentoilette und gleichzeitig auch der Streu – durch Kombination aus Grundreinigung mit einem der milden aber effektiven EMIKO® Reiniger und regelmäßigem Sprühen mit dem EMIKO® PetCare Umgebungsspray.

Welche Katzenstreu verwenden?

Zahlreiche Erfahrungsberichte haben gezeigt, dass Katzenstreu auf Bentonit-Basis in Verbindung mit dem EM®-Einsatz sehr wirksam und eine natürliche Lösung gegen schlechte Gerüche ist. Bentonit ist ein Gestein aus einer Mischung verschiedener Tonmineralien. Mit 60-80% ist sein wichtigster Bestandteil sogenanntes Montmorillonit, das eine sehr hohe Wasseraufnahmekapazität und Quellfähigkeit besitzt (Quelle: Wikipedia).

Die EM® finden auf und in den feinen Kapillargängen der Bentonite besonders gute Lebensbedingungen vor und sind entsprechend aktiv. Diese Tatsache in Kombination mit der guten Aufnahmefähigkeit von Flüssigkeiten durch die Kapillare erklärt die besondere Effizienz beider Produkte in Kombination.
Worauf Sie achten sollten: Die Katzenstreu auf Basis von Bentonit sollte keine chemischen Zusätze enthalten, um die Wirksamkeit der EM® nicht zu mindern.

EMIKO® PetCare Umgebungsspray ist nicht nur für die Katzentoilette geeignet

Das EMIKO® PetCare Umgebungsspray eignet sich zur Geruchsneutralisation auch für Liegeplätze, Katzenbäume, Transportboxen, in Autos, für Schuhe, Polstermöbel, Teppiche oder andere Wohntextilien. Das Produkt sollte zunächst an einer unauffälligen Stelle getestet werden. Zwar handelt es sich um ein helles EM®-Produkt, doch können leichte Verfärbungen nicht ausgeschlossen werden. Üblicherweise sind diese jedoch mit klarem Wasser zu entfernen.

Fazit

Weil effektive Mikroorganismen dafür bekannt sind, Fäulnisprozesse und damit einhergehende, schlechte Gerüche zu stoppen, ist das EMIKO® PetCare Umgebungsspray optimal zur Anwendung für die Katzentoilette geeignet. Die Geruchsentwicklung wird bereits in ihrer Entstehung unterbunden. Gleichzeitig entfalten die EM® ihre Pflegewirkung auf Katzenstreu und Material der Katzentoilette, denn ätzende Säuren und Ammoniak entstehen nicht.
Als optimal haben sich Katzensteu auf Bentonit-Basis, die Grundreinigung mit einem milden EMIKO®Reiniger und das regelmäßige Sprühen mit dem EMIKO® PetCare Umgebungsspray herausgestellt.

 

Textquelle: Mit freundlicher Genehmigung der EMIKO Handelsgesellschaft mbH
Bildquelle: Mit freundlicher Genehmigung: Katzenbaby’s von Silke Hartenstein

Huf- und Fesselpflege mit EM Effektive Mikroorganismen® in den Wintermonaten

Der Winter bedeutet für viele Pferde, einen Großteil des Tages im Stall zu verbringen. Je nach Haltungsform stehen Ausläufe und Paddocks zur Verfügung, die sich im Winter aber oft in schlammige Sumpflöcher verwandeln. Kot, Urin und Feuchtigkeit an Haut, Fell und Hufen sind ideale Nährböden für negative Bakterien und Pilze. Im Winter ist der gesamte Bereich der unteren Gliedmaßen daher vermehrten Belastungen ausgesetzt und bedarf der aufmerksamen Pflege. Nicht selten entwickeln sich in dieser Zeit hartnäckige Hautprobleme, die sich mithilfe von EM® und den EMIKO® HorseCare-Produkten verhindern, aber auch pflegen lassen. Wie, darum geht es in diesem Beitrag.

 

 

Tipps zur Hufpflege mit EM®

Nach der täglichen, gründlichen Reinigung des Hufes mit Hufkratzer und Wurzelbürste wird der Innenbereich des Hufes mit der EMIKO® HorseCare Fellkur pur eingesprüht. Achten Sie darauf, dass die Fellkur auch tief in eventuell vorhandene Rillen läuft. Halten Sie den Huf gegebenenfalls so lange hoch.

Gibt es tiefe Furchen, spülen Sie diese vorher mit einer Spritze, die Sie mit reinem Wasser füllen, so gut wie möglich aus und lassen den Huf antrocknen. Anschließend geben Sie die Fellkur pur hinein und schließen den Bereich mit etwas Watte, damit die Fellkur möglichst lange in dem betroffenen Bereich verbleibt. Wiederholen Sie diesen Vorgang möglichst täglich.

Sehr nützlich zur Pflege angegriffener Hufe ist auch das EM Super Cera C® Pulver, denn im Hufinneren die HorseCare Spezial PflegeCreme anzuwenden, wäre zu kostenintensiv. Zudem werden die pflegenden Inhaltsstoffe an dieser Stelle nicht gebraucht.

Das Cera Pulver wird zusammen mit der EMIKO® HorseCare Fellkur zu einer pastösen Masse angerührt und kann in tiefe Rillen gedrückt werden, die zuvor gründlich gereinigt wurden. Die Masse wird bei Bedarf erneuert. In einer geschlossenen, sauberen Cremedose hält sie sich gut über einige Wochen. Achten Sie auf feine Risse in der äußeren Hornwand des Hufes. Hier können sich schadhafte Mikroorganismen halten, die durch regelmäßiges Einsprühen mit der EMIKO® HorseCare Fellkur verdrängt werden können. Auch Nagellöcher des Hufeisens sind potentielle Eintrittspforten und können regelmäßig eingesprüht werden.

Bitte verwenden Sie kein herkömmliches Huffett. Das Fett verschließt die Oberfläche, unter der sich negative Keime besonders gut vermehren können!

Tipps zur Fesselpflege mit EM®

Reinigen Sie die Fesselbeuge von Schmutz und trocknen sie ggf. mit einem Handtuch. Sprühen Sie die EMIKO® HorseCare Fellkur ca. 3x wöchentlich in einer 1:10 Verdünnung mit Wasser auf das Fell und reiben es insbesondere bei Pferden mit Behang mit der Hand bis auf die Haut.

Gibt es Verkrustungen, sollten diese vorsichtig entfernt werden. Jetzt sollte die EMIKO® HorseCare Fellkur täglich eingesetzt werden. Sprühen Sie die Fellkur nicht pur auf offene Hautstellen. Aufgrund des niedrigen pH-Wertes kann sie anfangs brennen und unangenehm für das Pferd sein. Mag das Pferd nicht eingesprüht werden, geben Sie die Verdünnung auf ein sauberes Tuch und betupfen und reiben das Fell/die Haut ein.

Bei hartnäckigen Hautproblemen eignet sich insbesondere die EMIKO® HorseCare Spezial Pflegecreme mit Rügener Heilkreide. Sie wird reichlich auf die betroffenen, gereinigten Stellen aufgetragen und kann bei trockener Witterung und sauberer Umgebung auf der Haut verbleiben, bis sie von allein abfällt. Cremen Sie immer bei Bedarf nach (ggf. vorher das Reinigen nicht vergessen). Um die Ausweitung von Hautproblemen im Fesselbereich zu vermeiden, sprühen Sie das Fell im gesamten unteren Bereich des Beines bis kurz über die Fessel mit der EMIKO® HorseCare Fellkur-Verdünnung ein.

Die EM®-Expertin Melany Clahsen hat uns hier ihr Rezept für eine selbst angerührte EM®-Creme verraten, die auch super zur Fesselpflege eingesetzt werden kann. Wer mag, liest also nach.

Negative Keime von Paddocks und Ausläufen mit EM® fernhalten

Selbst wenn der Paddock regelmäßig abgeäppelt wird, verbleiben doch Reste der Ausscheidungen auf dem Boden und werden durch Bewegung der Pferde in die obere Schicht eingemischt. Zwar fehlt vielen Mikroorganismen in den Wintermonaten die nötige Temperatur, um sich stark zu vermehren, doch sollte die Population negativer Keime im feuchten Boden nicht unterschätzt werden. Im Sommer riecht man Fäulnis, Urin und Kot sehr deutlich, die auf negative Keime hinweisen. Im Winter fehlt der schlechte Geruch als Hinweis; die Keime sind dennoch da und können sich auf der warmen Pferdehaut, auf und im Huf wunderbar vermehren.

Selbst im Winter ist es daher ratsam, bei Temperaturen, die für mindestens fünf Tage über dem Gefrierpunkt liegen sollen, regelmäßig EM® auf dem Paddock/dem Auslauf zu versprühen. Hierfür wird eine Verdünnung von 1:10 aus dem EMIKO® HorseCare Stallreiniger und Wasser hergestellt. Alternativ kann der Garten- und Bodenaktivator verwendet werden, sollte der Stallreiniger nicht griffbereit sein. Sofern möglich, ist die leichte oberflächliche Einarbeitung nach dem Besprühen von ca. 10-15 cm optimal. So werden die Mikroorganismen direkt in tiefere Schichten gebracht und die Durchlüftung und ihre Aktivität werden gefördert.

Die EM®-Mikroorganismen nehmen negativen Keimen den Raum, sich anzusiedeln und sich zu vermehren. Sie überleben auch bei niedrigen Temperaturen und werden insbesondere dann aktiv, wenn sie auf den warmen Hufen, Haut und Fell gebraucht werden: zum Schutz vor negativen Bakterien und Pilzen.

Im Stall den Keimdruck mit EM® reduzieren

Durch die längeren Stallzeiten in den Wintermonaten kommt das Pferd und somit seine Hufe täglich länger mit den eigenen Ausscheidungen in Kontakt, sofern keine Haltung im Offenstall möglich ist. Insbesondere in Bereichen des Hufes, die schlecht abtrocknen, können sich negative Mikroorganismen gut vermehren und das Milieu auf der Haut und im inneren Hufbereich schädigen. Betroffen sind in erster Linie der empfindliche Bereich der Fesselbeuge, die Strahlfurchen und evtl. der Tragrand des Hufes.

Das regelmäßige Aussprühen des Stalles, der Box, ihrer Wände und natürlich der Einstreu mit dem EMIKO®HorseCare Stallreiniger reduziert Fäulnis und die Gesamtmenge schädlicher Mikroorganismen, die sich in einem abbauenden Milieu wohlfühlen. Allein das bessere Klima im Stall durch weniger Ammoniakgestank gibt einen Hinweis darauf, dass weniger negative Keime vorhanden sind und Hufe, Haut und Fell besser geschützt sind.

Viele Infos zur Anwendung des Stallreinigers können Sie auch im Beitrag EMIKO® HorseCare Stallreiniger: Richtig anwenden, nicht nur im Stall nachlesen.

Fazit

Effektive Mikroorganismen verhindern die Vermehrung negativer Keime. Daher sind sie zur Vermeidung, aber auch Pflege von Huf- und Fesselproblemen beim Pferd besonders prädestiniert, die durch schädliche Bakterien oder Pilze verursacht werden. Insbesondere in den Wintermonaten ist der Kontakt zu Keimen durch den vermehrten Aufenthalt im Stall und auf feuchten Ausläufen tendenziell höher als im Sommerhalbjahr.
Eingesetzt werden die EMIKO® HorseCare-Produkte zum einen direkt am Huf und den umliegenden Haut- und Fellbereichen, aber auch in der Umgebung des Pferdes.

 

 

 

Textquelle: Mit freundlicher Genehmigung unseres Lieferanten EMIKO®, Meckenheim

Hunde: Fellpflege mit EM®

Die Fellpflege gehört bei Hunden zu den einfachsten Möglichkeiten, EM®regelmäßig in den Alltag der Tiere zu integrieren. Dabei kann die EMIKO®PetCare Fellpflege nicht nur gesprüht werden, sie kann auch beim Streicheln mit einbezogen werden und eignet sich darüber hinaus zur gezielten Pflege beanspruchter Haut- und Fellbereiche. Fellgerüche reduzieren, die Haut geschmeidig und das Fell leicht kämmbar machen und die natürlichen Hautschutzmechanismen unterstützen, das sind die Aufgaben der EMIKO® PetCare Fellpflege. Erhalten Sie in diesem Beitrag hilfreiche Tipps zur Anwendung.

Fellpflege mit EM® – ein paar Grundsätze

Die EMIKO® PetCare Fellpflege wird zur regelmäßigen Pflege 1:5 bis 1:10 mit Wasser verdünnt und gleichmäßig auf das gesamte Fell gesprüht. Die Verdünnung sollte immer frisch angesetzt und innerhalb von 24 Stunden verbraucht werden. Regelmäßig, das bedeutet zwei- bis dreimal pro Woche im Rahmen der üblichen Fellpflege oder – bei Hunden mit kurzem Fell, das nicht so oft gebürstet werden muss – im Rahmen einer intensiven Streicheleinheit.

 

Wichtig ist, dass die Verdünnung auch bis auf die Haut gelangt. Bei Hunden mit langem Fell, sollte daher am besten einmal vor und nochmal während des Bürstens gesprüht werden. Bei allen Hunden, denen das besprüht werden unangenehm ist, kann ein mit der Verdünnung getränkter oder gut feuchter, pur besprühter Waschlappen zum intensiven Streicheln und Verteilen der Fellpflege genommen werden.

Es gibt kaum Fälle, in denen die Fellpflege pur direkt auf das trockene Fell oder die Haut gesprüht wird. Der Grund: die Mikroorganismen in dem original EM®-Produkt sind so konzentriert, dass eine Verdünnung völlig ausreicht, um die benötigte Menge EM® ins Fell und auf die Haut zu bringen, damit die gewünschten positiven Effekte erzielt werden.
Darüber hinaus hat die EMIKO® PetCare Fellpflege einen niedrigen pH-Wert, der auf offenen Hautstellen brennen würde. Pur wird es daher nur in sehr feuchtes Fell gesprüht und dann mit den Händen verteilt, um extreme Gerüche zu entfernen.

Fellgeruch wird mit EM® reduziert

Besonders Hunde mit langem Fell riechen schnell strenger als Hunde mit kurzem Fell. Talg, Schuppen und organische Partikel von Drinnen und Draußen können sich besonders gut im Fell halten. Durch die Körperwärme und einen geringen Luftaustausch entsteht ein idealer Lebensraum für Mikroorganismen. Überwiegen im Fell jetzt negative Bakterien, entstehen schlechte Gerüche durch zersetzende Prozesse organischer Materie.

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