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Mikrobiom Mensch | Was unsere kleinsten Mitbewohner, Bauchhirn und Gesundheit miteinander zu tun haben.

Sie sind für das bloße Auge unsichtbar und doch gibt es sie überall. Bakterien wurden lange Zeit vor allem mit Krankheiten gleichgesetzt und bekämpft. Diese Sichtweise ändert sich gerade enorm. Aus aller Welt zeigen neueste Forschungen mit dem Blick durchs Mikroskop, welch große Rolle diese Kleinstlebewesen spielen. Sämtliche Tiere, Pflanzen und wir Menschen sind von Mikroorganismen besiedelt. Die Entdeckung des menschlichen Mikrobioms eröffnet völlig neue Horizonte. Zum Beispiel auch für die Medizin und die Behandlung von Krankheiten.

Im Gespräch gibt Dr. Erika Rokita einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse einer noch relativ jungen Forschung, die jetzt schon als Vorbild für verschiedene Lebensbereiche dienen kann.

Wer sind wir Menschen aus Sicht der Biowissenschaften, was ist das Mikrobiom des Menschen?

Seitens der Mikrobiologie ist der Mensch ein wandelndes Ökosystem bzw. ein unglaublich artenreiches Biotop, auf dessen inneren und äußeren Oberflächen sich Tausende verschiedener Bakterienarten und auch Viren, Pilze, Geißeltierchen, Amöben, Milben, Spinnentierchen etc. tummeln - vorwiegend in friedlicher Übereinkunft mit uns Menschen. Ein großer Teil dieser biologischen Vielfalt ist wissenschaftlich noch gar nicht erfasst.

 

     Die Anzahl dieser Kleinstlebewesen ist gigantisch. Das Verhältnis der Körperzellen zu Mikroorganismen beträgt 1:10. Das bedeutet, dass rund 90% aller Zellen im Körper nicht menschlichen Ursprungs sind. Aber der Mensch ist nur gemeinsam mit diesen Billionen von Mikroorganismen existenzfähig.

Nach neuesten Erkenntnissen bilden alle Mikroben im Menschen zusammengefasst (Mikrobiota) eine Gemeinschaft, ja sogar ein gemeinsames „Superorgan“, das sogenannte Mikrobiom. Dieses Mikrobiom stellt die Gesamtheit aller mikrobiellen Gene im menschlichen Organismus dar. Es steht mit unseren Körperzellen und Organsystemen in Verbindung und hat als eine Art übergeordneter Bestandteil menschlichen Lebens einen unglaublich großen Einfluss auf unsere Gesundheit. 

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Mit wenigen Schritten zum gepflegten Rasen

Der grüne Teppich für draußen hat seinen Ursprung, wie der Name verrät, auf den britischen Inseln. Im deutschsprachigen Raum ist er auch unter dem Namen „Zierrasen“ bekannt. Worauf bei einem königlichen Rasen zu achten ist und wie er am besten gelingt, folgt nun.

1. Gehaltvoller Boden als Fundament

Der Boden ist das Um und Auf jedes Rasens, denn er trägt maßgeblich zum Erfolg einer Rasensaat und zur Qualität der späteren Rasenfläche bei. Mit einem gehaltvollen Boden bleibt nicht nur die Rasenfläche dauerhaft intakt, sondern auch die spätere Rasenpflege fällt leichter aus. Rasengräser bevorzugen lockere, gut durchlüftete Böden: Deshalb empfiehlt es sich, bei der Rasenanlage Bokashi (unter Luftabschluss fermentierte Gartenabfälle) in den Boden einzuarbeiten. Mit dieser Behandlung schafft man ideale Bedingungen, damit sich im Boden reges Bodenleben entwickeln kann. Der Bokashi kann sehr schnell vom Bodenleben abgebaut werden und steht als idealer Pflanzennährstoff zur Verfügung. Gräser keimen dann auch besser und die Durchwurzelung wird angeregt.

 

 

2. Vorbereitung des Rasens mit Bokashi-Erde

Die Mutterbodendecke sollte mindestens 15 cm dick sein. Damit der neue Rasen wächst und gedeiht, muss der Boden 20 cm tief mit einem Spaten oder Kultivator umgegraben werden. Steine, Wurzelreste und Co. sollten dabei entfernt werden. Schweren, lehmigen Boden mit Flusssand auflockern und gegebenenfalls – bei leicht sandigen Böden – Rindenhumus einarbeiten. Alle Böden sollten unabhängig davon auf jeden Fall mit Bokashi aufbereitet werden, um eine leicht durchwurzelbare Basis zu schaffen. Weiterlesen